
Die musikalischen Ursprünge des Gitarristen und Keyboarder Dietmar Kröber, sind im Oberbergischen Land in der Stadt Wuppertal verwurzelt.
Seine musikalische Reise geht vom anfänglichen Rock und Blues über dem internationalen Schlager (Gründer der Band Nordwind-Projekt) hin zur Elektronischen Musik.
Erstmalig hörte er 1980 elektronische Musik aus der Meisterhand von J. M. Jarre. Nachdem er mit der Musikrichtung seine Verbundenheit zu dieser Art der Musik gefunden hatte, dauerte es noch 10 Jahre um die musikalische Reife zu erlangen und seine eigenen Stilrichtungen zu suchen. Nun war es 1990 mit den Möglichkeiten eher schlecht gestellt. Dennoch kamen 1994 die ersten brauchbaren Ergebnisse zustande. Die erste CD "Mach 5" war sehr experimentell und basierte auf analogen Sounds. Trotzdem konnte er seinen Lebensweg musikalisch umsetzen. Mit "Orientexpress , die auf der CD Mach 5 in überarbeiteter Version zu hören ist, ebnete sich der Weg in die experimentelle Richtung, die ihm nahe lag. Er griff Themen auf oder brachte seine Lebenserfahrungen in die Musik ein.
Für die CD Mach 5 brauchte er 2 Jahre zur Erstellung und hatte sie 2001 im Nordwind Studio generell überarbeitet.
Bei Utopia kamen zu den experimentellen Zügen in der Musik noch eindeutige Grundrhythmen hinzu. Utopia ist eine Danksagung an den Meister der Elektronischen Musik "J. M. Jarre". Zu Utopia wurde Zeitgleich zur Musik eine Geschichte, die das Geschehen um den Planeten Utopia beschrieb, geschrieben. Songs wie " Der Beginn" und "Der Aufbau" sowie viele weitere Songs, sind an den Grundideen des CD-Buches angelehnt.
Die nächste CD die folgte, sollte mehr im Trance bzw. Technobereich angesiedelt sein. Dennoch wurde der Weg des Synthie-Pop nicht aus den Augen verloren.
Transformer X überzeugt mit seiner Symbiose des Verändern der Gedanken. Mit elektronischen Stimmen untermalte Musikstücke, insbesondere Transformer X, kombiniert er den Sound in einem elektronischen Gewand.
Ein weiteres Projekt steht an. Voice of the World spiegelt die Stimme vieler Ereignisse wieder. Dennoch ist der Musiker nicht bereit den Trend der Allerweltsmusik nachzugehen. Einige Interpretationen, wie von Beethovens "Für Elise" oder "Der Dritte Mann" (gibt es leider nicht auf CD) von Anton Karras, bereichern die Musik. Tracks wie "Voice of the Word" und "Dream to me" zeigen die Freiheit von allgemeinen Konventionen.
Mit Behind the Universe geht es wieder in den eindeutige Richtung des Synthie-Pop. Mit "Reset" spiegelt EP die Gesellschaft wieder, die mit einem einfachen "Reset" zur Lösung aller Computerprobleme zurück findet. Dennoch steht die Frage im Raum, was wäre wenn wir hinter unserem Universum leben würden. Wäre wir in der Lage unsere Probleme per Computer zu lösen?
2005 entstand Cybercode. Mit dieser CD sollte jeder seinen Schlüssel zum unendlichen Universum finden. "Cybercode" eine Lösung für alle stilistische und musikalischen Richtungen. Den Hoffnungen sollten Taten folgen.
2005/06 erscheint die CD Planet Erde. Ganz besonders diese CD beschreibt den gegenwärtigen Gefühlszustand des Musikers zur Mutter Natur und dem Planeten Erde, der sich durch die Bewohner in einem ständigen Wandel befindet.
2006 wird von EP die Hintergrundmusik zum Musical "De Tiedmaschkin`2 geschrieben und mit Erfolg aufgeführt. Parallel zum Musical entsteht die CD Indianer Reservat.
Zwischenzeitlich schrieb der Künstler in Zusammenarbeit mit seinen Freunden (Heini Heinenberg, Karl-Heinz Hartig und Wolfgang Jansen) ein Buch, das als Hörbuch (Utopia... und das Tal des Todes) im Nordwind-Studio, mit der Musik von Emotion Projekt, eingespielt wurde. Das Hörspiel erhielt Regionalen Erfolg.
2008-2009 begann er den zweite Teil der Hörspiel-Saga.
2009 arbeitet er an der LP-CD Experimente und erstellt zwischenzeitlich die Maxi-CD Die Tiefe), die seit Anfang 2010 erhältlich ist.
An weiteren Projekten wird zu Zeit noch gearbeitet.